Grosse choral-synagoge Grodno

Stein gebaute Synagoge (erbaut 1575-1580) in Grodno (an der Bolschaja Troezkaja str. 59a). Sie litt mehr als einmal unter Kriegen und Bränden, wurde aber jedes Mal wiederaufgebaut. Das jetzige Gebäude ist das Ergebnis eines 1902-1905 erfolgten Umbaus mit Zügen der Moderne. 1940 schloss die sowjetische Obrigkeit die Synagoge und richtete im Gebäude ein Genossenschafts-Technikum ein.

Im Zweiten Weltkrieg befand sich die Synagoge auf dem Territorium des Gettos Nr. 1 und diente den Nazis als Sammelpunkt für zu deportierende Juden und als Ort fur Gewalttaten gegen Ghettobewohner. Nach dem Krieg wechselte das Gebäude mehrmals den Besitzer, bis es 1958 an die Grodnoer Kunstwerkstätten übergeben wurde.

1992 erhielt die jüdische Gemeinde von Grodno die Synagoge zurück. Zurzeit wird sie restauriert. Seine Tore bereits geöffnet hat das Museum „An der Trojeckaja” zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Grodno.

Einer Stadtlegende zufolge wurde zu Beginn des 20. Jh. unweit der Synagoge in der Bolschaja Trojeckaja Straße die amerikanische Mafialegende Meyer Lanski (Suchomlinski), der Gründer von Las Vegas, geboren.

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